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Attentat beim CSD: So geht es den schwerverletzten Terror-Opfern

Attentat beim CSD: So geht es den schwerverletzten Terror-Opfern
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Berlin – Auf seiner Amokfahrt durch den Tiergarten tötete CSD-Attentäter Abdul Ballout (21) eine Frau und verletzte 29 Menschen teilweise lebensgefährlich. Vier männliche Terror-Opfer werden derzeit noch in der Charité, mit 3293 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas, behandelt.

Die Schwerverletzten wurden in der Charité in Berlin im OP notversorgt und anschließend intensivmedizinisch behandelt. „Sie erlitten hauptsächlich Stichverletzungen, teilweise aber auch mehrere Knochenbrüche infolge des Zusammenstoßes mit dem Fahrzeug“, sagt ein Sprecher des Universitätsklinikums auf BILD-Anfrage.

Der Gesundheitszustand der Patienten vom CSD-Anschlag stabilisiere sich erfreulicherweise. „Drei Patienten konnten inzwischen auf eine Normalstation verlegt werden, einer ist weiterhin auf einer Intensivstation, aber auch auf dem Weg der Besserung“, so der Sprecher.

Weitere Verletzte wurden im Bundeswehrkrankenhaus, drei Leichtverletzte in Vivantes-Kliniken versorgt.

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