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Donald Trump nach Wahlpleite: Kommt es jetzt zum Putsch?

Donald Trump nach Wahlpleite: Kommt es jetzt zum Putsch?
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Washington – Kommt nach der XXL-Wahlklatsche jetzt der Aufstand gegen Donald Trump (80)? Droht ein brutaler Machtkampf unter den Konservativen? Nach der Debakelnacht scheint der Machtkampf im eigenen Lager bereits begonnen zu haben – während die Demokraten mit ihrem Triumph bei den US-Zwischenwahlen („Midterms“) die Macht im Kongress zurückeroberten.

Trump selbst versuchte hastig, jede Schuld an der fast historischen Niederlage von sich zu weisen. Und postete eine Baseballkappe mit dem Aufdruck „Veto“ – ein Hinweis auf die letzte große Waffe, die ihm in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit bleibt. Dann soll er sich in seinen Privatgemächern verschanzt haben, während panische Berater vor einer Kündigungswelle zitterten. Die Stimmung im Weißen Haus schwankt zwischen explosiv und depressiv, so Insiderberichte.

Trump-Taktik im Wahlkampf als Eigentor

Im rechten Amerika wächst die Wut auf das einstige Idol: Frühere Verbündete der MAGA-Bewegung („Make America Great Again“), prominente Medienfiguren und Politiker aus dem eigenen Lager werfen Trump vor, seine Wahlversprechen gebrochen und im Wahlkampf völlig falsch taktiert zu haben. Besonders in der Kritik: Trumps Tour quer durch die USA, die als Ego-Trip taktisch floppte. „Tut so, als stünde ich auf dem Wahlzettel“, rief Trump seinen Anhängern zu. Aber sie verpassten ihm einen Denkzettel.

Ex-Verbündete: „Er hat Versprechen nicht gehalten“

Jetzt gerät Trump unter „Friendly Fire“ – Beschuss aus den eigenen Reihen: Die frühere MAGA-Ikone Marjorie Taylor Greene (52), die sich bereits mit ihm überworfen hatte, beklagte: „Wir haben Präsident Trump unterstützt, wir haben ihm unser Geld gegeben, ihm unsere Stimme geschenkt, unsere Zeit geopfert und uns öffentlich hinter ihn gestellt – doch er hat seine Versprechen nicht gehalten.“ Und sogar Vizepräsident JD Vance (42) rechnet mit der Politik seines Chefs ab, Trumps Sohn Donald Jr. (48) unterschreibt jedes Wort von Vance.

Noch mehr Druck droht nun von den lautesten MAGA-Rebellen. Darunter sind frühere Trump-Verbündete wie Tucker Carlson (57), Megyn Kelly (55) oder Candace Owens (37), die sich schon länger scharf gegen ihr einstiges Idol stellen. Die Stoßrichtung ihrer Kritik: Trump habe die von ihm selbst geschaffene Bewegung verraten. Es scheint einsam geworden zu sein um den Präsidenten.

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