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Alexander Zverev: Tochter Mayla schaut beim Davis-Cup zu

Alexander Zverev: Tochter Mayla schaut beim Davis-Cup zu
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Vater-Tochter-Wochenende beim Tennis! Halle in Westfalen ist für Mayla (5), der Tochter von Tennis-Star Alexander Zverev (29), nichts Neues mehr. Bei den Rasenturnieren vergangenes und dieses Jahr war sie schon da, und nun auch beim Davis-Cup, wo ihr Papa seinen ersten sportlichen Auftritt seit seinem US-Open-Sieg vergangenen Sonntag hat. Im ersten Einzel des Qualifikations-Duells gegen Kroatien gewinnt der Hamburger gegen Matej Dodig (21) 6:4, 7:6, bringt das DTB-Team 1:0 in Führung.

Zverev: „Gleich nach den US Open zu spielen, ist mir lieber, als zwei Wochen zu Hause zu bleiben. Matej hat sensationell gespielt, den sehen wir bald unter den Top 50 oder Top 20.“

Und Mayla? Sitzt anfangs zwischen ihrer Oma Irina (59) und Sophia Thomalla (36), der Freundin ihres Vaters. Die passte schon bei den Turnieren 2025 und im Juni auf die Kleine auf. Aus Zverevs Umfeld heißt es, beide haben eine innige Beziehung zueinander. Das merkt man im Laufe des ersten Satzes. Sie legt ihren Kopf auf Thomallas Beine, ihre Beine auf Omas Schoß und schaut sich etwas auf einem Tablet an. Gibt ja in der Tat spannenderes als Davis-Cup gegen Kroatien.

Mayla stammt aus der Beziehung von Zverev zu Model Brenda Patea (33). Bei ihr in Berlin lebt sie auch, begleitet ihren Vater aber auch immer wieder zu Turnieren. Den ersten Ausflug 2026 gab es nach Mexiko, wo der Olympiasieger von 2021 im Februar im Doppel von Acapulco gewann und Mayla den Pokal mit nach Hause gab. Rührend war die Szene, als Papa der Tochter den Siegerkuss gab.

Wenn Zverev über seinen Sonnenschein redet, blüht er förmlich auf. „Sie ist Linkshänderin. Sie spielt schon ein bisschen“, sagte er nach seinem French-Open-Sieg im Juni zu BILD. Wird sie einmal Tennis-Profi? „Wenn sie Lust hat, sehr gerne. Sie ist sehr talentiert und Linkshändern“, verrät der nun zweimalige Grand-Slam-Champion. Papa ist aber Rechtshänder und hat das Match gegen Dodig voll im Griff. Da denkt sich Mayla wohl: „Da kann ich auch was anderes schauen.“ Sie weiß: Am Abend ist Papa wieder ganz für sie alleine da.

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