Sport

US-Behörden warnen: Lebensgefahr! Fahrrad-Verbot für WM-Stars

US-Behörden warnen: Lebensgefahr! Fahrrad-Verbot für WM-Stars

Seit Montag hat für Miro Muheim (28) die WM begonnen. Der Linksverteidiger des HSV bezog mit seinen Team-Kollegen das Trainingscamp der Schweizer Nationalmannschaft in St. Gallen. Der erste Test steigt am Sonntag gegen Jordanien, das sich ebenfalls für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat.

„Ich habe die WM-Turniere schon als Kind verfolgt. Nun bin ich selbst mit dabei. Ich kann das noch gar nicht richtig realisieren“, sagte der Hamburger Profi, der seine Knöchelverletzung aus der Bundesliga-Rückrunde komplett auskuriert hat, beim NDR. „Unser erstes Ziel ist der Gruppensieg. Wir haben eine gute Mannschaft mit viel Qualität.“ Muheim und Co. treffen in der Vorrunde auf Katar (13.6./gespielt wird in Santa Clara), Bosnien (18.6./Los Angeles) und Kanada (24.6./Vancouver).

Behörden warnen HSV-Star: Lebensgefahr bei der WM

Nach dem Jordanien-Test haben die Schweizer Auswahlspieler bis zum kommenden Dienstag frei. Ab Zürich geht es dann für die Mannschaft erst nach Los Angeles, dann weiter ins „Fairmont-Hotel“ nach San Diego. Dort schlagen die Schweizer ihr WM-Camp auf. Trainiert wird in der nahegelegenen Jewish Academy, die rund 7,2 Kilometer entfernt ist. Und da wird es spannend.

Eigentlich hatte Nationaltrainer Murat Yakin (51) diese Strecke zu den Fußballplätzen als erste Einheit des Tages eingeplant. Das Team sollte per Fahrrad hin- und zurückstrampeln. Doch als die örtlichen Behörden von diesem Vorhaben Wind bekamen, wurde den Schweizern dieses strikt verboten. Der Grund: Auf dem Weg zwischen Hotel und Campus soll es giftige Klapperschlangen geben. Für die Profis bestünde Lebensgefahr. Nun wird der Mannschaftsbus genutzt.

Ein letzter Test vor WM-Start steigt am 6. Juni in San Diego gegen Australien. Muheim ist beim Turnier als Alternative zum gesetzten Ricardo Rodríguez (33/Betis Sevilla) auf der linken Verteidigungsseite eingeplant.

Potresti esserti perso