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Mail von Martenstein: Liebe Bärbel Bas, Sie erinnern mich an Mao

Mail von Martenstein: Liebe Bärbel Bas, Sie erinnern mich an Mao
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Liebe Bärbel Bas,

alle Achtung, Sie hauen ja einen krassen Spruch nach dem anderen raus! Ich finde, ihre größten verbalen Hits sollten als Büchlein herauskommen. Einheitsroter Einband, Titel: Die Worte der Vorsitzenden Bärbel. Das wird die neue Mao-Bibel.

Für Ihren Satz „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein“ haben Sie viel Kritik einstecken müssen. Der historische Satz „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ war damals ja auch umstritten.

Wenig später wurde bekannt, dass die Einbürgerungen unglaubliche Rekordhöhen erreichen, fast 310.000 im Jahr. Das heißt, dieses angebliche Problem – Missbrauch des Sozialsystems durch Schnorrer ohne deutschen Pass – wird in Wahrheit zügig gelöst. In unseren Sozialsystemen halten sich sehr bald nur noch Deutsche auf, darunter viele Frischgebackene.

Kürzlich haben Sie gesagt, dass „dieses Einheitsgrau“ mithilfe von noch mehr Migration aus Deutschland verschwinden soll. Da dachte ich: Einheitsgrau? Deutschland ist total bunt, oder? Das konnte also nur eine Anspielung auf die vielen Rentner mit den grauen Haaren sein.

Dafür spricht, dass Sie sagen, auch „Braun“ müsse aus Deutschland verschwinden. Mallorca-Rentner sind schön braun. Die braungrau gemusterten Mallorca-Rentner sollen ihren deutschen Wohnsitz aufgeben, verstehe ich das richtig?

Auch Maos Worte waren oft vieldeutig.

Harald Martenstein

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