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Leibarzt rät Donald Trump zu einer Diät: US-Präsident wiegt 108 Kilogramm

Leibarzt rät Donald Trump zu einer Diät: US-Präsident wiegt 108 Kilogramm
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Washington – Donald Trump ist laut seinem Arzt topfit – bringt aber ein paar Kilos zu viel auf die Waage. Der US-Präsident sei bei „exzellenter Gesundheit“ und „vollumfänglich fähig, alle Pflichten als Oberbefehlshaber der Armee und als Staatschef wahrzunehmen“, erklärte sein Leibarzt Sean Barbabella nach einem Gesundheitstest zu Beginn der Woche. ABER: Barbabella habe ihm nach eigener Aussage präventiv „zu gesteigerter körperlicher Aktivität sowie zur Gewichtsabnahme“ geraten.

Hintergrund dürfte Trumps gut dokumentierte Vorliebe für Hamburger und Diät-Cola sein. Bei der Vorsorge-Beratung habe der Präsident zudem „Hinweise zur Ernährung und eine Empfehlung zur Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin“ erhalten, erklärte Barbabella mit Blick auf das Medikament, das auch zur Blutverdünnung eingesetzt werden kann. Nichtsdestotrotz habe Trump gute Herz- und Lungenwerte und sei insgesamt in guter körperlicher Verfassung.

Donald Trump wiegt 108 Kilogramm

Laut dem vorgelegten Bericht bringt der 1,91 Meter große Präsident derzeit 108 Kilogramm auf die Waage. Beim letzten Gesundheitscheck vor gut einem Jahr waren es noch 101,6 Kilogramm gewesen. Direkt nach seiner Untersuchung am Dienstag hatte Trump erklärt, alles sei „perfekt gelaufen“. Am 14. Juni wird er 80 Jahre alt.

Spekulationen über seinen Gesundheitszustand gibt es immer wieder. Trump ist der älteste Präsident, der jemals in den USA vereidigt wurde. Zuletzt hatten Blutergüsse an der rechten Hand, Schwellungen an seinen Knöcheln und Anfälle von Schläfrigkeit bei offiziellen Terminen Fragen zu seiner Fitness aufgeworfen.

Auch beim aktuellen Gesundheitscheck wurden ein Bluterguss und Irritationen am Handrücken festgestellt, heißt es im Arztbericht. Ursache sei offensichtlich „häufiges Händeschütteln bei gleichzeitiger Einnahme von Aspirin zur kardiovaskulären Prävention“.

Trump ist auch geistig gesund

Auch neurologisch gebe es keinen Grund zur Sorge. Eine „umfassende neurologische Untersuchung“ habe einen normalen geistigen Zustand belegt. Trump sei zudem auf Depressionen und Angstzustände getestet worden. Auch hier wurden laut Arzt keine Auffälligkeiten festgestellt.

Offen blieb jedoch, warum Trump im März eine Hautbehandlung am Hals erhielt. Einen Grund dafür nannte der Arzt nicht. Ein großer roter Fleck hatte allerdings zu Gerüchten um eine Erkrankung Trumps geführt. UND: Auch eine MRT-Untersuchung im Oktober ließ der Mediziner in seinen Ausführungen unerwähnt.

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